kommt kinder, wir spielen aufräumen!

Spielerisch aufräumen macht sogar Aufräummuffelkindern Spaß. Hier sind fünf Anregungen für (mehr) Ordnung im Kinderzimmer.

1. Zonen schaffen.
Teilt das Kinderzimmer in drei bis vier Bereiche auf. Je nachdem, wie das Zimmer eingerichtet ist und wie alt das Kind ist, kann es einen Arbeits- und Basteltisch, eine Leseecke, eine Spielecke und evtl. noch einen Ankleidebereich geben.

2. Regeln aufstellen.
Kinder brauchen bekanntlich Regeln. Diese sollten aber möglichst einfach und nachvollziehbar sein. Eine Regel kann heißen: Kleidung liegt nie herum. Sie kommt entweder in den Schrank oder in den Wäschekorb.

3. Aufräumrituale und Gewohnheiten entwickeln.
Lasst am Ende des Tages die letzte Spielrunde eine spielerische Aufräumrunde sein. Die Puppen gehen nach Hause (in die Puppenecke, das Puppenbett usw.), die Autos parken – ordentlich – ein. Wenn alle Legosteine innerhalb von drei Minuten eingesammelt sind, werden heute mal zwei Kapitel Gute-Nacht-Geschichte vorgelesen. Wenn etwa ein Puzzle nicht fertig geworden ist, formuliert deutlich, dass es liegen bleiben darf bis zum nächsten Tag.

Kinder sind nicht von Natur aus unordentlich, sie verstehen Ordnung nur anders als Erwachsene. Bringt ihnen bei, warum es sinnvoll ist, ein Spiel erst wegzuräumen, bevor ein neues Spiel herausgeholt wird. Erwartet auch nicht zu viel von eurem Kind und helft ihm beim Aufräumen oder seid zumindest dabei und motiviert es.

4. Aufräumen ist keine Strafe!
Vermittelt eurem Kind, dass Aufräumen nicht als Strafe oder lästige Pflicht wahrgenommen wird, sondern einfach zum Spielen dazu gehört.

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